CHECKLISTE – für den perfekten Blogbeitrag

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checkliste der perfekte blogbeitrag blog tipps und tricks alles einfacher mit to-do-liste

CHECKLISTE - der perfekte Beitrag

checkliste der perfekte blogbeitrag blog tipps und tricks alles einfacher mit to-do-liste

Ich liebe Checklisten und To-Do-Listen-Abhaken – sowieso!
Denn Checklisten sind praktisch und erleichtern das Leben ungemein!

Wunderbar, dass es sie auch für den Blog und das Bloggen gibt.
Ab heute gibt es noch eine mehr, denn dieses wird die ultimative – du kannst nicht mehr ohne / du wirst produktiver – CHECKLISTE!

Aber nun erkläre ich Dir erstmal, auf welche Punkte Du achten musst, damit der Blogbeitrag professionell online gehen kann.

CHECKLISTE
perfekter Blogbeitrag

TEXT like a Pro

einzigartige HEADLINES

Und damit man überhaupt die Texte anfängt zu lesen, benötigt man unbedingt ein paar pregnante, ansprechende Überschriften, die Lust auf mehr machen.

Denn nichts ist schlimmer, als gute Texte und eine laaaaangweilige und nichts-sagende Überschrift.

Denn auch ich habe festgestellt, dass ich Artikel meist nur quer lese und dann erst bei spannenden, ansprechenden Überschriften anfange den Text genauer anzuschauen.

klare STRUKTUREN

Ebenfalls absolut wichtig ist die Strukurierung des Textes insgesamt: Absätze, Zwischenüberschriften, Listen, Abbildungen, Infoboxen, Zitate, Hervorhebungen oder bei komplexen Texten ein Inhaltsverzeichnis und Sprungmarken.

Am besten man macht es seiner Community so einfach wie möglich, um die Texte zu lesen.

LeichtLesbar hilft!

in der SCHULE aufgepasst

Grammatik und Rechtschreibung

Nichts ist peinlicher als ein schlecht geprüfter Beitrag. Klar, kann es passieren, dass mal ein Buchstabe zu viel auftaucht oder man irgendetwas überlesen hat. Denn schließlich schreibt man einen guten Beitrag nicht in 5 min und wird irgendwann „Betriebsblind „.

Ich schreibe meine Artikel, mache eine Pause und lese diese direkt vor dem Veröffentlichen nochmal. Oder ich gebe sie jemand anderem zum Prüfen.
Das wirkt Wunder, denn manchmal ist es nur ein einziger Satz, der den ganzen Text unverständlich erscheinen lässt.

Hier ist ein kostenfreies Tool um seine Blog-Beiträge auf die richtige Rechtschreibung zu überprüfen.

NEWSLETTER

Wer noch einen Hinweis auf seinen Newletter einbauen möchte?

Bitteschön!

CALL to ACTION

Um die Blogleser nach dem Lesen der Beiträge nicht einfach ziehen zu lassen und sie mit einzubeziehen, bietet es sich an, einen sogenannten „Call to Action“ zu machen. Eine kleine abschließende Frage oder Aufforderung reichen, um den Leser nochmal über den eben studierten Text nachzudenken zu lassen. Hauptsächlich möchte man mit einem „Call to Action“ aber die Kommentierung seines Beiträge erreichen.

Denn, hey, jeder liebt Kommentare!

Ihr dürft es hier unter dem Text selbstverständlich auch tun!

CONTENT mit Mehrwert

Einfach einen Text zu schreiben
– is nicht!
Liest ja keiner.
Wichtig ist es, dass man seinen Content auf seine Community abzustimmt. Denn nur wenn man den Leser inspiriert oder ihm in irgendeine Weise weiter helfen kann, wird der mühsam verfasste Beitrag auch gelesen… Logisch oder?

Es gibt da ein wundervolles Tool, um seine Texte inhaltlich testen zu lassen. Durch das BlaBlaMeter kann man seinen Content auf „Sinnlosigkeit“ prüfen. Über dieses und noch weitere hilfreiche und interessante TOOLS für BLOGGER hatte ich bereits in meinem Beitrag – BloggerTools- die Du einfach kennen musst – berichtet.

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must have KEYWORDS

Dazu muss ich wohl nicht viel sagen – only GOOGLE – also, Stichwort SEO (‚Search Engine Optimization ‚).

Du schreibst einen meeeega Beitrag, aber niemand liest ihn? Vielleicht solltest du deine Keywords auf Relevanz überprüfen und dann den Seitentitel, die Überschrift, Permalink / URL, den Text sowie und den Metatext hinsichtlich deines Keywords anpassen… und schwups wirst du gerankt… läuft, ne?

Tipp

Easy peasy geht’s mit dem Plugin Yoast, welches dir durch ein Ampelsystem mitteilt, ob bzw. in wie weit dein Beitrag optimiert wurde.

atemberaubende PICS

Fotos sind das i-Tüpfelchen eines Blogs und sollten ein Blickfang sein, damit sie zum Lesen motivieren. Sinnvolle und passende Bilder in den Posts, steigern nicht nur den Informationsgehalt der Artikel, sondern sorgen einfach für ein angenehmeres Erlebnis der Leser.

Die Bilder sollte demnach unter 200 Kilobyte liegen, damit die WordPress-Website bei allen Nutzern trotz unterschiedlicher Internetgeschwindigkeiten zügig lädt.
Nichts ist nerviger, als lange Ladezeiten.

Entweder man nutzt seine eigenen Werke oder greift auf hübsche Stockfotos zurück. Zum Beispiel hier, hier oder hier...

Und dann einfach ein passendes Beitragsbild, Titelbild und ein paar Bilder für den Beitrag optimieren und zwar so:

  • Datenmenge: < 200 KB
  • Dateiformat: PNG oder JPG (Qualität ca. 80%)
  • Dateinamen: Beschreibung des Bildes.jpg

Übrigens, perfekt zum verkleinern von Bilddateien ist meiner Meinung nach TinyJPG. Es ist ein Online-Tool, das jpg-Dateien verkleinert, dabei aber die Optik der Bilder keinen Schaden nehmen. Und es ist easy selbsterklärend!

Abschließend nur noch die Meisterwerke in Word-Press hochladen und den Titel, Alternativtext und die Beschreibung anpassen, damit Google später weiß, was auf den Bildern zu sehen ist. Das Zauberwort heißt wieder SEO.

In meinem Beitrag APPs zur Bildbearbeitung habe ich schon kurz erklärt, wie man seine schon hinreizenden Bilder noch verschönern kann.

... und sonst so?

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AFTER ALL

Nachdem ich meinen Artikel überprüft und für gut befunden habe, wird er extern gesichert.

MAIL mal

Dann noch schnell einen aktuellen Newsletter verfassen und schon kann der perfekte Beitrag veröffentlicht werden.

nichts geht ohne STRUKTUR

Für eine bessere Übersicht der Artikel, sollte man den Beitrag noch einer Kategorie zuordnen und eventuell Tags einfügen, damit die Leser die Posts später besser finden.

LINKS nicht vergessen

Jeder Beitrag sollte interne und externe Links haben, die vor Veröffentlichung des Artikels auf Funktionalität geprüft werden sollten.

REFERENZEN

Hier gibt es nicht viel zu zu sagen, außer das Quellen die genutzt werden, auch genannt werden sollten.
Das ist nicht nur meine Meinung, sondern tatsächlich eine rechtliche Geschichte…

SOCIAL MEDIA

Damit der Artikel von so vielen Leuten wie möglich gesehen wird, wird noch geteilt…. Und zwar auf sämtlichen Social Media Kanälen… als da wären…

…und wie sie nicht alle heißen…

Registriere Dich für den Newsletter und lade Dir kostenfrei die kurze Checkliste zum Abhaken herunter…

Viel Spaß und gutes Gelingen!

6 Kommentare

  1. Rieke sagt:

    Der Blogpost ist total schön geschrieben mit super Tipps und ich liebe vor allem das Design! Bin gespannt auf Weiteres. =)

    RiekesBlog =)

  2. Ich glaube da hast du wirklich alle wichtigen Punkte zum Thema Blogpost in einem Beitrag veröffentlicht 😀 Gerade wenn man neu mit dem Bloggen anfängt kann so was wirklich super hilfreich sein! 🙂
    Der „perfekte“ Blogbeitrag sieht aber sicherlich auch für jeden anders aus, aber ein paar Grundlagen gibt es eben doch, damit der Beitrag noch besser wird.

    Ich wünsche Dir wunderbare Ostern und glückliche freie Tage!
    Liebste Grüße an Dich! ❤ Saskia | http://www.demwindentgegen.de

    • meCaroLin sagt:

      Hallo liebe Saskia!
      Vielen Dank für Dein liebes Feedback!
      Ich hab mich sehr darüber gefreut und wünsche Dir ebenfalls wundervolle Ostertage 🐰

      Dein Blog ist übrigens zauberhaft!

      LG Caro

  3. Your blog is so gorgeous, I adore the design! 😀 xx

    elizabeth ♡ ”Ice Cream” whispers Clara
    (lets follow each other on bloglovin or instagram)

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